Bitte Mail-Druckfahnen der Anthologie 'Rette sich wer kann' nachschauen - (1. Schwung)

 

Heidi Bergmann, geb. 1935 in Bad Doberan, lebt in Zwickau. Germanistin, Lehr- und journalistische Tätigkeit, Rentnerin, Autorin von 6 Gedichtbänden, einem Erzählband, zuletzt 2015 „Lautlos“. Texte in zahlreichen Anthologien, Gründungsmit-glied des Förderstudios Literatur Zwickau e. V., Mitglied der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik, Leipzig.

Alina Miriam Bube, wurde 1988 in Erlenbach am Main geboren. Schon während ihrer Schulzeit schrieb sie Kurzgeschich-ten und Gedichte. Nach dem Abitur 2007 und einem Freiwil-ligen Sozialen Jahr begann sie ein Studium der Germanistik, Anglistik und Europäischen Ethnologie an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg mit dem Ziel, Journalis-tin zu werden. Nach dem Magister 2014 führte ihr Weg sie jedoch in die Geflüchtetenhilfe, später arbeitete sie als Lehrerin für Deutsch als Zweitsprache, heute als Klassenleitung an einer Förderschule. Das Schreiben hat sie nie aufgegeben, hier verarbeitet sie die Geschichten, die ihr tagtäglich begegnen. Sie veröffentlichte Texte unter anderem online bei den blogrebellen und analog.
 

Isabell Ravensberg ist Autorin, Soziologin und Familienfrau. Sie kocht und isst gerne, lebt an einem Wasserlauf und lässt sich vom Meer inspirieren. Eine unerschöpfliche Quelle ihres Schreibens ist der werdende Mensch. Seit vielen Jahren ist sie Mitglied einer Autorengruppe und veranstaltet Schreibcafés. Bisher wurden von ihr Lyrik und Kurzgeschichten veröffentlicht. Die Handlung in ihrem Text ist selbstverständlich rein fiktiv. Eine Tatsachenbehauptung dieser Art würde natürlich nicht durch die Agentur für Arbeit juristisch verfolgt werden.


Hajo Fickus, geboren 1955 in Idar-Oberstein, wohnt in Wangen im Allgäu; beruflich 35 Jahre als Fachlehrer an einem privaten Berufskolleg tätig. Daneben Tätigkeit als Schauspieler, Regisseur, Rezitator und Autor bei diversen Theater-, Opern- und Literaturprojekten.

Ingeri Gay, geb. 1970 in Hannover, Studium der Sozialpädagogik in Köln, Germanistik, Kunstgeschichte, Ethnologie in Trier, Norwe¬gisch in Köln, danach Ausbildung zur Buchhändlerin, seitdem in verschiedenen Buchhandlungen angestellt in Voll- und Teilzeit. Zwei Kinder, alleinerziehend. Ausbildung zur Körpertherapeutin, nicht praktizierend.

Sören Heim, geboren 1984 in Mainz, wohnhaft in Bingen, stu-dierte Englisch, Slavistik und AVL, ist freier Journalist, Über-setzer und Schriftsteller. Heim veröffentlichte Lyrik und Prosa. Er ist unter den Preisträgern des Nachwuchspreises der Internationalen Gemeinschaft deutschsprachiger Autoren, des Lyrikwettbewerbs der Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte 2013, sowie u. a. Träger des kosovarischen Preises für moderne Dichtung Pena e Anton Pashkut (Stift des Anton Pashku), des Sonderpreises „Favorit von Daniel Glattauer“ der art.experience 2014, des Kunstförderpreises der Stadt Bingen 2015 sowie Finalist des Literaturpreises Prenzlauer Berg 2018 und des Polly-Preises für politische Lyrik 2017 und '19.

Ingrid Ihben wurde 1956 in Emden geboren. Die meiste Zeit ihres Lebens verbrachte die Autorin mehrerer Kinderbücher und einer Vielzahl von Kurzgeschichten sowie Anthologiebeiträgen in ihrer Heimat Ostfriesland. Die Mutter zweier erwachsener Töchter wohnt in Moormerland. Zuletzt schrieb sie zusammen mit ihrem Mann den Roman ‚Madeleines Vermächtnis‘.

Frerich Ihben wurde 1953 im Altkreis Norden (Ostfriesland) geboren. Nach kaufmännischer Ausbildung mehr als vier Jahrzehnte Tätigkeit im und für den Handel. Mit dem Eintritt ins Rentenalter entdeckte er die Schriftstellerei für sich. Sein bevorzugtes Genre ist der historische Roman. Im Jahr 2016 erschien der erste Roman „Weit weg ist so nah“. Zusammen mit seiner Frau erschien 2020 ein zweiter historischer Roman.

Isabella Maria Kern, ist 1968 in Oberösterreich geboren und lebt dort mit ihrem zweiten Ehemann und ihren drei Söhnen. Mit ihrem Debütroman „Li – Tote Mädchen machen keinen Sex“ hat sie das Thema Zwangs¬prostitution aufgegriffen und setzt sich aktiv gegen Menschenhandel ein. Der PEN-Club NÖ hat ihre Geschichte in die Anthologie „Unser Europa. Kultur-schaffende nehmen Stellung“, 2019, aufgenommen. Ihre Le-bensgeschichte ist in „Wozu ich geboren wurde. Menschen. Ihre Lebenswege. Ihre Mission“, hg. von Michael Hillman 2018, erschienen.
Derzeit schreibt sie an ihrem sechsten Buchprojekt und be-treibt nebenbei ein Kleinwasserkraftwerk. Ihre Arbeit als Krankenschwester hat sie 2017 an den Nagel gehängt, arbeitet nun als selbstständige Schriftstellerin. In ihrer Freizeit geht sie dem Tanzsport nach und filmt für ihren YouTube Kanal (Isabella Maria Kern – „3 min IMK“).

Julia Kersebaum, geboren 1983 in Düsseldorf, nach dem Stu-dium der Theater-, Film- und Medienwissenschaften, Ameri-kanistik und Germanistik in Frankfurt am Main, St. Louis (Missouri) und New York, tätig als Verlagskauffrau. Zahlreiche Auszeichnungen, u. a.: 2016 Literaturpreis des Bezirks Schwa-ben (1.Platz), 014 USE Schreibwettbewerb (1. Platz), 2011 Germanwings Story Award (3. Platz), 2009 Theaterpreis des Bund deutscher Amateur-Theater (3. Platz)

Dorothee Krämer, geb. 1971 in Wuppertal. Studium der Neue-ren deutschen Literaturgeschichte, Allgemeinen Literaturwis-senschaf¬ten und Pädagogik (M. A) an der Bergischen Universität, Wuppertal. Seit 2006 unterrichtet sie in Alphabetisierungs- und Integrationskursen. Veröffentlichung einiger Gedicht u. a in einer Anthologie, im OS Radio, in einer Flug-schrift gegen Rassismus, Ulm (2019), zuletzt zuletzt in Fluch(t)raum 7, Wien 2020. Teilnahme an verschiedenen Schreibwerkstätten.

Monika Matscheko, 1956 in Freistadt/Oberösterreich geboren, studierte Romanistik (Französisch) und Germanistik. Sie ar-beitete als Sprachenlehrerin u. a. an der Europäischen Schule in Luxemburg und lebt zurzeit in der Nähe von Linz. Zum Schreiben kam sie über die Auseinandersetzung mit nationaler und internationaler Literatur.

Anne Moog, Jahrgang 1968, studierte Soziale Verhaltenswissenschaften, Politik- und Rechtswissenschaften. Sie schreibt Kurzgeschichten. Damit ist sie auch in einem Autorenforum aktiv. Sie lebt im schönen Rheinland.

Peggy Patzschke, geb. 1970 in Leipzig, ist Autorin, Moderato-rin und ehrenamtliche Seelsorgerin in Kliniken und Hospiz-Einrichtungen. Ein Jahrzehnt die bekannteste Radiostimme Mitteldeutschlands. Heute Fernsehmacherin mit über 27 Jahren Medienerfahrung vor und hinter der Kamera. 2018 erschien ihr erstes Sachbuch im Bereich Lebensfragen mit dem Titel „Das Muschelprinzip“.
Aktuell präsentiert sie zusammen mit bekannten Gästen den wöchentlichen Mut-Talk „Life Punk - Anders leben“ auf Y-ouTube für mehr Zuversicht in bewegten Zeiten. Mehr über die Autorin: www.peggy-patzschke.de

Dorothee Ruckelshausen, 1989 in Hamburg geboren und in Osnabrück aufgewachsen, studierte Sonderpädagogik und Deutsch als Zweitsprache in Flensburg und schloss später ihr Referendariat in ihrer Wahlheimat Bremen ab. Prägend wa-ren für sie ihre Zeit in der Türkei 2015, als sie ein Jahr lang im Rahmen eines DAAD-Stipendiums in Adana Deutsch unter-richtete, und ihre Zeit in Griechenland, wo sie neun Monate in einem Camp für Geflüchtete bei Thessaloniki Englischunterricht gab und für eine kleine NGO arbeitete. Sie liebt Sprachen und lernt im Moment Bulgarisch.

Percy Ursleber, geboren 1958, aus Deutschland, Wohnort: Zü-rich.
Berufsschullehrperson und seit 2001 in der Schweiz lebend. Arbeitete als Internatsleiter, Sozialpädagoge und Kursleiter für Kreatives Schreiben sowie Deutsch als Fremdsprache. Mitglied in der Interessengemeinschaft deutschsprachiger Autoren e. V., Pro Lyrica Winterthur und dem Arbeitskreis Deutsch als Fremdsprache (AkDaF) in der Schweiz. Veröffentlichungen in verschiedenen Anthologien, die Autobiografie „Rettungsversuch für den aufrechten Gang“ wurde 2019 mit dem Schweizer Autobiographie Award ausgezeichnet.

Stephan Zwerenz, geb. 1987 in Gotha, studierte Literatur- und Kulturwissenschaften sowie Philosophie in Dresden. Er ist seit 2010 als freier Schriftsteller, Künstler und Kurator tätig. Spielt Schlagzeug. Als Gründungsmitglied des Offspace Hole of Fame in Dresden gestaltet er in erster Linie das Literatur-programm, kuratiert und organisiert dort aber auch andere Veranstaltungen wie etwa Konzerte, Ausstellungen, Vorträge, Workshops und genreübergreifende Projekte. Zurzeit arbeitet er als freier Journalist, Kolumnist und Dramaturg in Dresden.


Rosa Weiß, Jahrgang 1982, lebt mit ihrer Familie in Erfurt. Während ihres Medizinstudiums verfasste sie als Lokalredak-teurin medizinische Artikel für Thieme online und publizierte ihre Promotion in der „Psychiatrischen Praxis“. Im „Thüringer Ärzteblatt“ veröffentlichte sie Gedichte. Aktuell arbeitet sie an ihrem ersten Roman. Sie ist Mitglied der Literarischen Gesellschaft Thüringen, der Schreibgruppe „Prosapiraten“ und moderiert seit 12/19 „LEA – die Lesebühne Erfurter Autoren“.

Ingrid Frank lebt in Hannover. Sie hat katholische Theologie sowie Sozialarbeit (Dipl.) studiert, ist ausgebildet als systemi-sche Familientherapeutin, Supervisorin und Traumapädagogin und arbeitet in einer Jugend- und Familienberatungsstel-le. Beruflich war sie in der Jugendbildungsarbeit, der Gefäng-nisseelsorge und aufsuchenden Sozialarbeit für ausländische Gefangene tätig, hat in der Sozialpsychiatrie gearbeitet und ist eine Weile Taxi gefahren. Ingrid Frank bietet freiberuflich Schreibseminare an und liebt das Schreiben.

Renate Handge, *1952 in Wuppertal. Sie schreibt Kurzge-schichten und Gedichte, die in diversen Anthologien ver-schiedener Verlage veröffentlicht wurden. Ihr Buch mit dem Titel „Sammelsurium“ ist 2015 erschienen. Preise: Meerbuscher Literaturpreis 2015, Nordhessischer Literaturpreis 2. Platz 2018.

Frank Huvermann, 57 Jahre alt, lebt mit Frau und 2 Kindern in Witten an der Ruhr. Eine Ausbildung zum Ergotherapeuten hat ihn vom Niederrhein, wo er Kindheit und Schulzeit verbrachte, ins Ruhrgebiet geführt. Therapeutisch ist er seit vie-len Jahren in einer integrativen Kindertagesstätte in Essen tätig. Nebenbei schreibt er Gedichte, Kurzgeschichten und Liedtexte, die bereits in Anthologien in Essen und in einem Fachbuch für Ergotherapeuten abgedruckt oder vertont und von Musikverlagen veröffentlicht wurden.
Christiane Schlenzig lebt heute in der Oberlausitz bei Baut-zen. Im Jahr 2000 begann sie mit einem Fernstudium Kreati-ves Schreiben, Schwerpunkt „Belletristik“. Seit 2008 Mitglied im Berufsverband junger Autoren Bonn/Leipzig. 2017 gründete sie die Oberlausitzer Autorenrunde. Sie schreibt in Prosa Au-tobiografisches und Fiktives, gesellschaftskritische Gegen-wartsliteratur.
www.christiane-schlenzig.de

Isabelle August, aufgewachsen in einer Vorstadt von Mün-chen, zog mit zwanzig nach Wien. Dort studierte sie ein Jahr lang Theaterwissenschaften, bis sie zum Fach Psychologie wechselte. Sie spielt seit ihrem 17ten Lebensjahr Theater und ist in der Wiener Off-Stage Szene aktiv. Seit einigen Jahren ist sie auch schriftstellerisch aktiv und plant die Veröffentlichung eines eigenen Gedichtbands.

Cornelia Koepsell, Jahrgang 1955,  literarisches Schreiben seit 2002. 89 Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien, Debütroman „Das Buch Emma“, 2. Roman „Lauf weg, wenn du kannst“.

Karin Monteiro-Zwahlen, 1962 in Aarau (CH) geboren, aufge-wachsen im Kanton Zürich. Studium der Ethnologie und der Spanischen Literatur an der Universität Zürich mit Lizentiat 1988. Verschiedene Aufgaben im Sozialbereich in den Berei-chen Obdachlosigkeit, Drogen, Jugend, Frauen und Migration. Seit 1996 wohnhaft in Galicien (Spanien). 2006 Abschluss in Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Cáceres. 2007 Sprachstudium Galicisch.
Arbeitet freischaffend als Übersetzerin, Lektorin und Sozial- und Kulturanthropologin. Schreibt Lyrik und Prosa in Deutsch und Spanisch. Veröffentlichungen in diversen Anthologien, Literaturzeitschriften und in einem internationalen Multimedia-Kulturprojekt. Artikel und Rezensionen zu Literatur, sozialen und kulturellen Themen in Fachzeitschriften und Online-Foren.

Ellen Westphal, geboren in Schleswig, Studium der Rechtswissenschaften, journalistisches Volontariat und Redakteurin beim sh:z, Redaktionsleiterin einer kleinen Lokalzeitung. Seitdem auf der Suche nach einer neuen Lebensform – Ausbildungen, Fortbildungen, Schreiben von Gedichten und Ge-schichten, Malen, Singen, Meditieren. Zahlreiche Beiträge in Anthologien, Mitarbeit in der Gruppierung TAKT.

Barbara Franke, geb. 1944 in Zweibrücken, verheiratet, 2 Töch-ter, 4 Enkel, Lehrerin, Diplompädagogin, Autorin. Viele Jahre im Schuldienst, fünf Jahre als wissenschaftliche Mitarbeite-rin in der Begleitforschung zu einem Bundesmodellprojekt, 7 Jahre in der Erwachsenenbildung (u. a. Kursleitung „Neuer Start ab 35“ für Frauen nach der Familienphase, Leitung von Funkkolleg-Begleitzirkeln, Gesprächskreisen, Seminaren), Gründungsmitglied der Autorengruppe Zweibrücken. Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS) von 1992 bis 2012, Vorsitzende der Sektion Zweibrücken des Literarischen Vereins der Pfalz von April 2004 bis November 2007, Erste Vorsitzende des Gesamtvereins.

Doris Claudia Mandel, geb. 1951 in Merseburg (DDR). Anlagen-fahrerin, Studium der Germanistik und Musik (Lehramt), Schriftstellerin, Journalistin, Verlegerin, Chefredakteurin, Leiterin für Öffentlichkeitsarbeit, Chorleiterin. Jetzt Alters-rentnerin. Veröffentlicht in allen literarischen Gattungen und Genres. Preis des Ministeriums für Kultur der DDR für Chormusik, Stadtschreiberin von Halle (Saale), Stipendiatin im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf, zweite Preisträgerin beim Landespreis für Volkstheaterstücke Baden-Württemberg. Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller und Schriftstel-lerinnen in ver.di, Gründungsmitglied des Kulturwerks deutscher Schriftsteller Sachsen-Anhalt. Lebt in Halle (Saale), Sachsen-Anhalt.

Bettina Engel-Wehner begann mit ihrer schriftstellerischen Tätigkeit 2011. Seit 2013 veröffentliche sie im Nebenberuf – auch unter dem Pseudonym „JE“ – Gedichte, Fabeln, Aphorismen und Kurzgeschichten. Seit 1977 lebt und arbeitet sie in Wiesbaden.
Veröffentlichungen in diversen Anthologien zu Literaturwettbewerben und Lyrikpreisen, u. a. Auszeichnung mit dem 2. Platz in der Kategorie Lyrik des Literaturwettbewerbs im Rahmen der 12. Bonner Buchmesse Migration. www.je-gedichte.de.

Jutta Krähling, geb. im Ruhrgebiet; Studium der Literaturwis-senschaft, Germanistik, Soziologie und Pädagogik in Biele-feld; 1980 freie Mitarbeit bei der Zeitung „Westfälischer Anzeiger“; Literaturförderpreis der Stadt im gleichen Jahr; Veröf-fentlichungen in verschiedenen Anthologien; 1990 - 1994 Lehrauftrag an der Universität Bielefeld für „Kreative Techni-ken“; leitete  Schülergruppen, Literaturwerkstätten und Workshops; lebt mit ihrer Familie in Bielefeld; von 2008 bis 2017 Arbeit (und Leitung) in einer Jugendberatungsstelle; seit 2017 selbstständige Autorin; veröffentlicht schwerpunktmäßig Kinder- und Jugendbücher.

Sigune Schnabel, geb. 1981 in Filderstadt, wuchs in einer anthro-posophischen Großfamilie bei Stuttgart auf. Nach-dem sie sich von der Zeitungsausträgerin zur Vollzeit-Zeitungsausträgerin hochgearbeitet hatte, studierte sie in Düsseldorf Literaturübersetzen. Sie veröffentlicht regelmäßig in Zeitschriften und Anthologien, z. B. Die Rampe, Kraut-garten, Wortschau und mosaik. Zudem gewann sie ver-schiedene Preise, u. a. beim Thuner Literaturfestival Literaa-re und Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis 2017 sowie beim postpo-etry-Wettbewerb 2018. 2017 war sie Finalistin beim Literari-schen März in Darmstadt. Ihr Lyrik-Debüt Apfeltage regnen erschien 2017 gefolgt von Spuren vergessener Zweige im Mai 2019.

Kiki Tabiri Lee lebt in Zeil, schreibt schon seit vielen Jahren – nur für sich. 2019 hat sie einen mehrmonatigen Kurs im kreativen Schreiben belegt. Sie ist ursprünglich Sängerin, hat keine Lust mehr, den Beruf auszuüben, und singt nun leiser – indem sie Geschichten und Romane schreibt.
2019 hat sie an mehreren lokalen Poetry Slams teilgenommen und sich darüber gefreut, dass ihre witzigen Kurzgeschichten bei den Zuhörern gut ankommen. Erste Lesungen aus ihrem Romanmanuskript „Versuchung“.

Moritz Wollert, Jahrgang 1984, studierte nach dem Abitur und dem Zivildienst Sportmanagement im Fernstudium an der Fachhochschule für angewandtes Management in Erding. Nach seiner Jugend in Minden und einem Jahrzehnt im rauen Wind Sankt Peter-Ordings lebt der gebürtige Rheinländer mit seiner Frau und seinem Sohn im Herzen Hamburgs. Er liebt die Natur, Songs von Bruce Springsteen und Golfen in Schott-land. Seit jeher fasziniert ihn die Kraft des geschriebenen Wortes, von Hemingway bis hin zu Dostojewski. Schon früh absolvierte er journalistische sowie redaktionelle Praktika und arbeitete nebenbei für verschiedene Magazine. 2017 machte er sich als freier Redakteur und Autor selbst¬ständig. Seine Kurzgeschichte „Die Farben der Somme“ schaffte es ins Programm des WDR Literaturmarathons 2020.

Maria Magdalena Verburg schreibt Reportagen über Dresden und Sachsen und hat u. a. in „Stadtluft Dresden“ und den „Sächsischen Heimatblättern“ veröffentlicht. Sie ist Teilnehmerin der Schreibwerkstatt „Heimat.Heute“ (im Rahmen der Dresdner Kulturhauptstadt-Bewerbung) und des Journalis-mus-Workshops „Sachsen im Dialog“ (Kultur Aktiv e. V.).
Als Historikerin hat sie zu einem zeitgeschichtlichen Thema promoviert; als Weltreisende für jeweils ein Jahr in Buenos Aires, Tokio, Neuseeland und Frankreich gelebt; und als Lehrerin für Argentinischen Tango eine Vielzahl von Dresdnerin-nen und Dresdnern für den schönsten Tanz der Welt begeistert.